Montenegro
Montenegro ist ein wunderschönes Land mit atemberaubender Natur, von den majestätischen Bergen bis zu den kristallklaren Gewässern der Adria.
Die Küstenstadt Kotor mit ihrer beeindruckenden Altstadt und der malerischen Bucht ist ein wahres Juwel. Die Strände von Budva locken mit ihrem türkisblauen Wasser und feinem Sand. Im Landesinneren erwarten dich spektakuläre Nationalparks wie der Durmitor mit seinen schroffen Gipfeln und glitzernden Seen. Montenegro ist ein Paradies für Naturliebhaber und Abenteurer gleichermaßen.
Und bald wird die Schönheit Montenegros um eine weitere Attraktion bereichert:
In Lustica Bay, einem exklusiven Resort an der Adriaküste, wird Golf gespielt werden können. Mit einem spektakulären Blick auf das Meer und die umliegenden Berge wird das Golfspiel in Lustica Bay zu einem unvergesslichen Erlebnis inmitten der natürlichen Schönheit Montenegros. Es ist eine perfekte Kombination aus Luxus, Entspannung und sportlicher Aktivität in einer der schönsten Regionen Europas.
Sehenswürdigkeiten in Montenegro
Die Bucht von Kotor
Kotor lässt sich nicht einfach beschreiben. Kotor muss man erlebt haben.
An dem kristallklaren Fjord befindet sich die alte Handelsstadt, deren Hafen bereits seit dem 3. Jahrhundert existiert, zwischen Berggipfeln und Bucht. Dort legen in der Hauptsaison häufig große Kreuzfahrtschiffe an. Um die Altstadt zu erkunden, die so schmal ist, dass die Gebäude auf beiden Seiten mit ausgestreckten Armen berührt werden können, begeben sich Besucher dann in den hübschen Ortskern.
Aber Kotor ist am schönsten am Abend, wenn die Touristen weg sind und die Einheimischen sich auf den zahlreichen Plazas wohl fühlen.
Die Tara Schlucht - Europas tiefster Canyon
Montenegro bietet die perfekte Möglichkeit, Natur, Adrenalin und Sport zu verbinden.
Es gibt viele Wege, den Puls in der Tara Schlucht, die an ihrem tiefsten Punkt 1.300 Meter tief ist, zu steigern. Eine Raftingtour auf dem wilden Wasser oder Ziplining über die Schlucht, ein freier Flug über den gleichnamigen Fluss Tara sind nur einige Beispiele. In den Sommermonaten ist Rafting jedoch nicht so beeindruckend, da es da an Wasser mangelt.
Aus der Ferne kann man sich das Naturschauspiel ansehen, wenn man es ruhiger angehen lassen möchte.
Nach einer Wanderung durch den Nationalpark Durmitor bietet sich vom Berg Curevac aus eine fantastische Aussicht auf die Ausmaße der riesigen Schlucht.
Das Kloster Ostrog
Die Anreise zum Kloster ist lohnenswert, auch wenn der Weg hinauf nichts für Menschen ist, denen im Auto schlecht werden könnte.
Der Anblick des riesigen, in den Felsen errichteten Klosters ist schon von weitem der reine Wahnsinn. Auf dem Vorplatz des im Jahr 1665 gegründeten Klosters Ostrog gibt es einen großartigen Blick auf die Weite des Landes, insbesondere auf die Bjelopavlićko-Ebene.
Da das Kloster jedoch noch genutzt wird, sollte hier bei einem Besuch auf ein respektvolles Auftreten und angemessene Kleidung geachtet werden. Der halbstündige Wanderweg durch den Wald ist am besten für diejenigen, die die Erhabenheit des Ortes intensiv erleben möchten. Viele Menschen gehen sogar barfuß ins Kloster, um sich an historische Rituale zu erfreuen.
Njegos - Mausoleum im Lovcen - Nationalpark
Es handelt sich um einen echten Instagram-Hotspot für alle, denen nicht schwindelig wird.
Denn das Njegoš-Mausoleum des berühmten Dichters liegt auf dem Jezerski Vrh, dem zweithöchsten Gipfel des 64 km2 großen Lovćen-Nationalparks. Es liegt auf einem Plateau, das eine Höhe von 1.655 Metern hat.
Nur ein schmaler Weg führt hier über den Bergkamm, während sich die fantastische Weite des Nationalparks erschließt. Und zuvor ist es wichtig, viele Stufen hinaufzugehen. Der 1.749 Meter hohe Štirovnik, der Namensgeber des Landes Montenegro, ist der höchste Gipfel des Nationalparks. Wer sich damit noch nicht genug bewegt hat, kann wandern.
Sveti Stefan, Insel in der Adria
Jeder, der sich schon einmal ein wenig über Montenegro informiert hat, hat sicher bereits dieses Fotomotiv gesehen.
Eine Insel voller kleiner Häuser, die sich auf die begrenzte Landmasse quetschen, dazu ein schmaler Zugang durchs Meer. Die Insel Sveti Stefan, unweit von Budva, kann problemlos im Rahmen eines Tagesausflugs von Kotor besucht werden.
Allerdings ist die Insel nicht für die Allgemeinheit zugänglich. Wenn ihr die Gassen und Häuser besichtigen wollt, müsst ihr entweder Gast in einem Hotel sein oder ihr bucht eine nicht ganz so günstige Tour. Wer mit dem Bus hinfährt, sollte bedenken, dass es keinen Busbahnhof gibt. Wenn ihr also nicht signalisiert, dass ihr aussteigen wollt, seid ihr ruckzuck in der nächsten Stadt.
Der Skadar See - glasklares Wasser
Der See macht Montenegro aus
Darüber hinaus gilt der Skadar-See, der an der Grenze zwischen Montenegro und Albanien liegt und der größte See auf dem Balkan ist, sicherlich als Geheimtipp unter diesen Gewässern.
Seine Gesamtfläche beträgt 550 km². Davon gehören fast 219 km² zu Montenegro.
Über 250 Vogelarten leben hier. Es ist am besten, die Gegend mit dem Fahrrad oder dem Kanu zu bereisen. Einer der vielen Bootsanbieter an den Ufern bietet auch die Möglichkeit, eine Rundfahrt zu buchen. Ihr werdet dann jedoch nur noch einen halben Teil der Tierwelt erleben können.
Budva traumhafte Altstadt
Montenegro ist auch für einige entspannte Strandtage perfekt geeignet.
Und diejenigen, die in die historische Stadt Budva reisen, erhalten sofort ein vollständiges Paket. Um das Leben zu genießen, gibt es hier die Fischerdorf-Atmosphäre, frischen Fisch in den Tavernen, den Atem der Geschichte in den kleinen Gassen und zahlreiche Strände.
Weitere beliebte Strände sind Kamenovo Beach und Mogren Beach, die nur wenige Minuten von Budva entfernt sind.
Die Insel Ada Bojana an der albanischen Grenze
Die Insel Ada Bojana ist ideal für einen Bade-Urlaub, da sie von Wasser umgeben ist, genauer gesagt vom Fluss Bojana und der Adria.
Es gibt einen FKK-Bereich auf dem fast drei Kilometer langen schönen Sandstrand. Der Strand eignet sich besonders gut für Familien mit Kindern, da er nur sehr flach ins Wasser fällt.
Darüber hinaus bietet die fast 5 Quadratkilometer große Insel die Gelegenheit zum Radfahren, Reiten oder (kite-)Surfen. An den Ufern der Insel befinden sich schwimmende Restaurants, in denen man köstliche Meeresfrüchte konsumieren kann.
Ein Ausflug in den schönen Fischerort Ulcinj ist für diejenigen, die eine Pause vom Strand brauchen.